über Scharnstein

Die Marktgemeinde Scharnstein stellt den Eingang zum Inneren Almtal dar.

Die Berge zeigen sich sanft und einladend, die Wege an der Alm laden zu Spaziergängen und leichten Wanderungen, zum Radfahren, Laufen und Nordic Walking ein. In Scharnstein ist Geschichte auf Schritt und Tritt sichtbar: Zur Burgruine Scharnstein führt eine leichte Wanderung, die mit einem großartigem Blick über das Tal belohnt. Das historische Ensemble des Viechtwanger Dorfplatzes ist Ausgangspunkt für eine Wan-derung über den Hacklberg und Bäckerberg. Die Scharnsteiner Sensenhämmer bildeten einst den größten Sensenbetrieb der Donaumonarchie. Die alten Gebäude sind erschlossen durch den Sensenweg, der am Bahnhof Scharnstein-Mühldorf beginnt. Sein Kernstück ist das Sensenmuseum Geyerhammer, geöffnet von 1. Mai bis 26. Oktober, Samstag, Sonntag und Feiertag von 10 – 12 Uhr und 14 bis 16 Uhr und nach Voranmeldung, www.sensenmuseum.at.

Im Renaissance-Bau des Schlosses Scharnstein lädt das Kriminalmuseum zum Besuch ein. Informationen: www.kriminalmuseum.at. Scharnstein ist ein Zentrum des Reit- und Fahrsports mit einer großzügigen Pferdesport-Anlagen. Informationen beim Almtaler Reit- und Fahrverein, Tel. 0664/5147159 und beim Haflingerhof Lankmaier, Tel. 07616/8670. Auch der Flugsport ist in Scharnstein zuhause: Drachenflieger, Paragleiter und Segelflieger finden hier optimale Möglichkeiten. Infos bietet www.flugplatz-scharnstein.at. Wer in Scharnstein unmittelbar am Almfluss campen will, ist auf dem Campingplatz Schatzlmühle “ willkommen. www.almcamp.at.

Schloss Scharnstein

Schloss Scharnstein

Burgruine Scharnstein

Burgruine Scharnstein

Blick vom Hacklberg

Blick vom Hacklberg

1 Kommentar

Ein Gedanke zu „über Scharnstein“

  1. Wir sind heute den 15.06.2014 den Abschnitt Steinbachbrücke bis Scharnstein gegangen.

    Dieser Abschnitt hat einfach nichts mit einen Uferweg zu tun.
    95% dieses Weges sind Alphaltstraßen, wobei man nichts von
    einer Alm sehen kann. Wir hätten gerne den Rückweg neben der Alm zurückgelegt, zogen aber unter diesen Umständen den Zug vor. Bei den meisten Wegen neben der Alm steht Privatgrund betreten verboten.
    Diesen Weg kann man einfach nicht weiter empfehlen.

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